Wie kommt es, dass fast immer alles anders wird als geplant? Mein stundenplan is mitlerweile scho sehr interessant, aber auch intensiv. und leider schaff ich es nich, meinen arsch in irgend welche geisteswissenschaftlichen Vorlesungen zu schwingen. überschneidet sich zu arg oder ich bin einfach schon zu breit.
aber noch eine andere sache ist äußerst bemerkenswert. trotz das ich seit jahren mit theologiestudenten zusammen wohne, haben es zumindest die beiden aus na nachbar-WG gepackt, mich zu erstaunen.
die scheinen konsequent über den effektivsten weg der ausnüchterung zu zu philosophieren.
ich erspare euch alle weiteren kommentare.
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Wie? - Die Fortsetzung
@ Freitag, 23. Okt, 2009 – 13:45:07
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hola schweinegrippe
@ Mittwoch, 21. Okt, 2009 – 15:41:03
mir ist klar, dass ich mit obier überschrift nich wirklich sonderlich radikal bin, da ich es in ironischer assoziation zu folgendem artikel:
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2009/05/Dossier-7-Fragen?page=1
geschrieben habe.
dennoch: empfehlenswerter artikel.
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Wie?
@ Sonntag, 11. Okt, 2009 – 17:29:35
"Wie?" frage ich, "Wie ist es möglich? Wie kann ein einzelner Mensch nur so gefickt sein?"
Mein Bein ist nahe drann die Schallmauer zu durchbrechen, ich bin gerade ungeheuer nervös. Denn ich habe gerade festgestellt, dass ich an sich wirklich schon fertig sein könnte mit Uni. Könnte.
Aber nich bin, weil ich mein Studium gezogen haben und ziehen werde. Schau gerade, was ich besuchen werde. Plan is: einiges Physik, etwas Mathematik und etwas Theologie.
Mal sehen was kommt. Und einige Forschungspraktika. Aber... bin halt aus meinem studiengang wohl einer der letzten, die fertig machen werden. Und irgendwie macht das nervös. (Also: hatte ich mich ja bewusst dazu entschieden, etwas zu ziehen, aber gerade wird mir das erst so recht bewusst, was Konsequenzen des ganzen sein könnten...)jaja...
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lang angekündigt
@ Donnerstag, 08. Okt, 2009 – 01:25:52
und doch nich eingehalten. ich schreib nix, zumindest nich jetzt, zu krimskrams mit transzendenz etc.
jedoch sei etwas anderes erwähnt:
- Jetzt neu, mit genauer Bibelstelle ohne Platzhalter - (11.10.09)
Seit vielen Jahren nun schon treib ich mich so halb in der christlichen Subkultur rum. Ebenso seit vielen jahren denk ich immer wieder darüber nach, das alles "hinzuschmeißen". Und seit einigen jahren wird mir immer wieder mal bewusst, dass ich trotz all meiner ach so tollen reflexion, des umstandes, dass ich schon vor einigen gemeinden stand und "predigt" und blablabla im eigentlichen von dem Fundament des christlichen Glaubens nix verstehe.
man brauch gar nich so weit gehen und auf den "widerspruch" zwischen dem Gott des Alten Testamentes und des Neuen Testamentes zu pochen, um verwirrung zu stifften. jesus allein in sich ist mir widerspruch genug.
auch wenn sich mir, sobald ich dran denke, theologische konstrukte und auslegungen en masse in den weg werfen um die probleme tod zu reden - lest, um nur zwei beispiele zu nennen, Joh 6,54 "Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt..." oder die lustige geschichte des knabens, der seinen vater nich bestatten durfte (Luk 9,57 ff) und stellt euch die frage:
wer von euch wäre nicht, als mensch dieser zeit und mit dem assoziiertem Wissen, mit mir damals abgehauen? Hätte sich nicht tierisch über solch worte geärgert, sie wohl gar als pervers bezeichnet?
Wie kann ein Mensch so sanft und so hart sein?
Oder die Frage anders: Wer ist eigentlich Jesus?zu genüge christlich gelabert - ich mag nich chrisltich labern. denn die frage ist nich rhetorisch.
- Jetzt neu, mit genauer Bibelstelle ohne Platzhalter -
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How retro...
@ Samstag, 12. Sep, 2009 – 17:27:45
just like AIDS. Today everything is about cancer. (angelehnt an Southpark - Tonsil Trouble)
Ebenso Retro is die Musik, der ich gerade lausche: http://www.youtube.com/watch?v=CEGy1gdqB4c&feature=related - irgendwie mag ich sie nich so wirklich (der gesang nervte mich früher immer), aber gerade hab ich bock drauf.
Ein weiterer Schritt zurück könnt sein, dass ich hier wieder anfange Dinge zu posten.
Hatte neulich was geschrieben für ne Freundin, was ich evt. veröffentlichen werde, allerdings dann in mehreren Schritten.
An sich is es zwar völlig falsch, sollte ne Definition von Transzendent sein, is es aber im philosophischen Sinne überhaupt nich, aber find dennoch nett.Gut, betrachtet das als Ankündigung, das eigentliche beginnt am Sonntag, sofern ich es nich vergesse.
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Veni Vidi Vodka...
@ Sonntag, 16. Aug, 2009 – 13:22:27
"ich kam, sah, filmriss" - heißt es bald für nen kumpel. an sich fand und find ich den spruch lediglich amüsant, daher nutzte ich ihn als überschrift für einen sonst auch gänzlich entsinnten post und mit folgender erklärung versuchte ich, dem wenigstens den anschein von sinn zu verleihen.
mir gehts gut, die welt steht auch noch - sprich meine pläne sind ma wieder gescheitert, und studium läuft. habs letztes semester etwas gedehnt, nebenbei viel theologie gemacht, da ich nich so bock auf fertig werden habe, und zur zeit hab ich mein altes problem: ich müsste lernen und tue es nich.
meine diplomarbeit wird echt ma witzig. wenige wochen zuvor werd ich zu nem zombie mutieren, der allerdings nich so gefährlich is, da er aller 5 m über seine augenringe stolpert.
aber da sind ma auch scho beim thema: ike werd wohl in nem lustigen zombiesplatter als untoter schlächter auftreten - dat wird bestimmt lusitg.
grundidee klingt soweit wahnsinnig dämlich.
aber lieber zombie als schweren hirnschaden. derlei kann übrigens auch durch zu exessiven alk konsum zugezogen werden, die auswirkungen sind kaum einzuschätzen, wie folgendes video an einem sehr traurigen beispiel demonstriert:
http://www.youtube.com/watch?v=xJyelcnINH0&feature=channelalso ludwig: überleg dir was du in russland machst. ^^
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jaaaaa - er lebt noch... genauso wie israel!
@ Mittwoch, 14. Jan, 2009 – 21:15:39
Da kommt man nach ewigkeiten mal wieder dazu, seinen eigenen Blog zu besuchen und will sich einloggen, und als erstes muss man so ne befickte neue AGB toll finden und dann, irgendwann, stößt man auf so ne tolle neue funktion, mit der man rausbekommt, über was für suchwörter leute auf die eigenen seite gekommen sind:
Schlagwort amount linked article russische trickfilm verarsche russisch 1 jesusgeburt kindstötung 1 link privatsecurity 1 link der kleine sucht seine eltern 1 www hateinenkleinenpenis url 1 link ike finds total beleidigend lustig. ^^
wie auch immer:
mir gehts gut, falls das noch jemand liest, ich hoffe dir gehts auch gut, und an sich will ich nur den link hier noch ne plattform geben:
http://www.zeit.de/online/2009/03/gaza-interview-dershowitz?page=1seeeeehr guter artikel über die ganze israelsache
einen wunderschönen guten tag wünsche ich noch
ahoi -
Schlaflos
@ Mittwoch, 16. Jul, 2008 – 13:45:49
Dutzende Augen folgen dir: groß, staunend. Fast alle Leute die dir begegnen sind wohl nen Kopf kleiner als du und alles, an was du denkst, ist: Nicht los feiern! Ernsthaft wirken! Halte den Eindruck von Professionalität aufrecht!
Und du schaffst es bis in einem dunklen Raum, in dem sich dein leichtes Lächeln in das breiteste Grinsen verzerrt, zu dem deine Gesichtsmuskulatur fähig ist.
Willkommen in meiner Welt als Security!
So in der Art hatte es sich, für mein Empfinden, übrigens wirklich bei unserer Ankunft in Geithain abgespielt, beim Summer Open Air 2008. Björn und ich waren dort für die Sicherheit zuständig und entweder is es Einbildung, oder wir zwei hatten dort bei unserer Ankunft etwas Eindruck geschunden...
Das Fest an sich war recht lustig. Hatten an sich nich viel zu tun. Gen Abend kamen n paar Oi's, mit denen man sich aber recht gut unterhalten konnte, so dass es da zu keinen größeren Komplikationen kam. Außer dass man öfters mal rein ging um n paar von denen, die sich an uns mit Bierflaschen vorbei schlichen, raus zu geleiten. Aber sonst war alles recht Friedlich.
Das belastendste an der ganzen Sache war, dass ich einschlief, als Björns Wecker zum zweiten mal klingelte, ich also an sich überhaupt nicht schlief. Keine Ahnung warum. Dafür hatte ich viel Zeit mir über sinnlose Sachen Gedanken zu machen („Ilt is der Gemeindeleiter“; „Iltis, der Gemeindeleiter“). Ebenfalls wurde mir Klar wie es zu der Bezeichnung Spaßvogel kam. Vor dem Fenster war ne weile n Vogel anzutreffen, der mit Björns schnarchen im Takt zwitscherte... sehr skurril...
Tags drauf fuhren wir ab zum Saxstock, wo wir uns ebenfalls für die Sicherheit verpflichtet fühlten. Hatten dort aber noch weniger zu tun als in Geithain, so dass ich nach Absprache immer wieder mal Pogen gehen konnte.
Denn die Musik, dass muss man diesen kleinen Festival zu gute halten, war tierisch Geil. Das Line Up des Saxstocks war wesentlich besser als das, was ich von FS kenne, auch wenn FS wesentlich größer ist. Ebenso das Seminar das ich besuchte, kann mich nicht entsinnen auf FS ein vergleichbares gesehen zu haben.
Und nach dem das offizielle Programm beendet und ich mit meinem Dienst fertig war, setzte ich mich noch zur Nachtschicht der Security und hing mit denen noch ab.
Dem zu folge fand ich auch in der zweiten Nacht keinen Schlaf. Hatte das dann mal zusammen gerechnet. war insgesamt über 50 h Wach. Und in der Nacht drauf schlief ich über 20 h am Stück und war dennoch den ganzen Montag einfach nur im Arsch...
Aber Egal. Werd mich mal langsam universitären Dingen widmen müssen... kann mich ja wohl doch nich ewig davon abhalten...
Salve -
FreakFest
@ Montag, 23. Jun, 2008 – 17:55:08
Interkulturelle Kommunikation muss man nicht unbedingt studieren um zu betreiben. Diesen Eindruck gewann ich in dem Moment, als ich etwas angetrunken den Zug verlies und auf einem Bahnhof irgendwo in Tschechien stand, auf dem Weg Richtung FreakFest. Hatte mich in selbigen Zug mit einer Tschechin auf Englisch unterhalten, und anschließend mit einem Slovaken betrunken, da es sonst keine Möglichkeit der Interaktion gab.
FreakFest war wie üblich. Hatte erst keinen Bock, mich aber dann doch äußerst kurzfristig dafür entschieden und war anschließend froh, dort gewesen zu sein.
Hatte schon so einige ziemlich lustige Gespräche, die sinn- und niveaulosesten, nix desto trotz ziemlich lustigsten definitiv mit n paar Leuten aus CZ, hab mich lange und sehr gut mit nem Typen aus DD unterhalten, der sich später als einer der Organisatoren des Saxstocks herausstellte, und in Miris Freund für mich den ersten Transylvanier kennen gelernt. Sehr netter Kerl, auch wenn mein Spruch mit Graf Dracula für ihn nur mäßig neu war... wer hätte das gedacht...
Ebenfalls war schön Peacey mal wieder zu sehen und ich durfte feststellen, dass ich offenbar eine sehr eigenartige Ausstrahlung habe. Selbst Christian aus ehemals Görlitz wollte sich irgendwann mit mir kloppen... Auf Willow gabs ja auch die ein oder andere vorpupertäre Keilerei, und ich war immer mitten drin statt nur dabei.
Konzerte waren auch nich zu verachten, es spielten einige sehr geile Bands auf. Mein einziges Problem war halt, dass ich mich immer erst mit Aufgang der Sonne ins Bett trollte, jedoch die zarten Strahlen der strahlenden Himmelsscheibe relativ schnell das Zelt, in dem ich kurzfristig noch mit unterkam, abartig aufheizte und mich aus meinem Schlafsack ins Freie vertrieb und somit dem Schlafe einen Strich durch die Rechnung machte... ebenfalls wars etwas bedauerlich, dass nur so wenig Leute da waren. Schön war zwar, dass die Leute teilweise echt von sonst wo kamen (hatte mich z.B. mit Hilfe eines Polens mit einem Ukrainer unterhalten, der ziemlich geile Töne aus seinem Dudelsack hervor zauberte), aber es waren halt wohl doch einfach zu wenige, so das das FreakFest wohl wieder finanziell Miese gemacht hat.
Zusammenfassend bleibt zu sagen: Ich möchte mich bei all den amerikanischen Zeichnern bedanken, die mit ihren idiotischen Trickfilmen mein Herz eroberten und mir somit halfen meine Englischkenntnisse zu verbessern. Auch wenn sie definitiv noch ziemlich Verbesserungswürdig sind hätte ich ohne sie das FreakFest nicht im Entferntesten so sehr genießen können.
Ebenfalls bekommt man durch sowat die absolute Reiselust und es hat einen mal auf ein paar andere Gedanken gebracht... sehr empfehlenswerte Sache. -
Trunkenbold und verwunderter Knabe
@ Donnerstag, 12. Jun, 2008 – 00:22:17
Stille im Saal. Alle schauen gebannt auf die Bühne, auf der sich einige Laienschauspieler abmühen um in ihren Rollen überzeugend zu sein. Wirklich alle? Nein! Ein Vollidiot, der es wohl auch noch echt lustig findet, ist etwa trunken oder macht einen auf trunken, pöbelt die andern Leute an, flirtet dort vorn auf niedrigsten Niveau mit irgend nem Mädel und stammelt dabei irgend ein inhaltsloses Zeug.
Was eventuell wie eine Szene aus Family Guy klingt ist die Rolle, in der ich nächsten Mittwoch auftreten werde. Am Anfang fühlte ich mich etwas verarscht, da ICH nur so ne Minirolle habe, aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich Heute nur ne halbe Stunde Probe hatte und trotz ohne Vorbereitung noch für mein Darbietung gelobt wurde, muss ich zugestehen, dass es durchaus Vorteile hat.
Wer jetzt denkt, ich hätte also die verbleibende Zeit genutzt um für meine heutige Klausur zu lernen, haben es ja schon kurz vor 1, der hat sich aber getäuscht. Hab mir über Internet n Haufen folgen „Battlestar Galactica“ rein gezogen.
Ja... is ja erst Mittags, die Klausur...
Aber dabei is mir was aufgefallen, beim SciFi-glotzen. Es geht irgendwie oft in irgendwelchen Filmen oder Serien darum, dass scheinbar gewöhnlich erscheinende Menschen für irgendwas auserwählt sind. Find ich interessant.
Man kann sich mal die Frage stellen, ob die Häufigkeit selbigen Auftretens in irgendwelchen Medien (Buch, TV, Spiel) vielleicht einen Rückschluss darauf liefert, dass dieser Wunsch, auserwählt zu sein, nicht gar in den meisten Menschen schlummert.
Und wenn man diese Frage mit „ja“ beantwortet, wäre es interessant zu wissen, wie es dazu kommt. Den braven Christen unter meinen Lesern fällt jetzt evt. ein: Ehhhhy... Gott hat uns doch erwählt! Fein. Jap. Ich selbst hab mich zwar jetzt auch, indem ich den Gedanken äußerte, als braver Christ geoutet, aber egal. Damit werde ich schon irgendwie klar kommen...
Weitere Erklärung könnte das ganze Geschwätz mit „anonymer Großstadt“ etc. sein, und das evt. daraus resultierende Verlangen nach Besonderheit, um sich aus dieser Masse hervorzuheben. Zwar wird damit nich im geringsten begründet, warum man sich aus der Masse hervortun will, aber dazu fällt mir gerade auch nich wirklich was überzeugendes ein.
Jedoch hatte ich im Zuge dessen noch ne kleine Spielerei durchgerechnet:
nehmen wir an, wir können in 1 Sekunde 3 Zahlen durchzählen und halten das auch noch bei Zahlen wie 103456 und folgenden durch, so braucht man, um bei einer Weltbevölkerung von (historischen) 6 Milliarden Menschen (hab nachgeschaut bei Wiki, eine Milliarde is wohl 10^12) alle mal durch zu zählen gerade mal ca 63 376 Jahre, 2 Monate, 3 Tage, 5h und ca 26 min.
Und jetzt bedenkt einfach, dass jeder davon ein Persönlichkeit ist. Mit eigener Vergangenheit, mit einer Geschichte die es wohl möglich alle mal mehr Wert ist zu hören als diesen Blog hier zu lesen. Ich find diesen Gedanken krass.. Und dann bedenkt noch mal die Theorie vom Flaschenhals, sprich vor ca 75.000 Jahren oder so soll die Population von Homo Sapiens irgendwo zwischen 1.000 und 10.000 gelegen haben. Sprich eine Population von der Größe eines kleinen Dorfes bis zu einer kleinen Stadt...
Ich weiß nich genau warum, aber irgendwie hat dieser Gedanke etwas beruhigendes. Alle die, die dachten ihre Eltern und Elters Eltern wären asexuelle Wesen mögen freilich geschockt sein, aber he – den Osterhasen gibt’s auch nich!
In dem Sinne: Gute Nacht.
